Kompetenzen

Analyse + Zieldefinition

„Dunkeltuten“ oder „Stochern im Nebel“? Wie möchten Sie jemals ankommen oder erfolgreich Ihr Produkt, Ihre Leistung oder Ihre Meinung an den Mann bringen, wenn Sie Ihre Kunden oder Rezipienten nicht kennen? Und wie möchten Sie ans Ziel kommen, wenn Sie noch gar nicht wissen, wo sie hinwollen?

Am Anfang eines jeden Prozesses steht zunächst eine genaue Betrachtung Ihres „Ist-Zustands“. Je ehrlicher und ungeschönter, um so besser. Läuft schon alles ziemlich gut? Das ist das Optimum, dann können wir uns schneller auf das Erreichen der nächsten Erfolgsstufe konzentrieren. 

Stagniert es bei Ihnen gerade oder sind Auftragslage und Stimmung im Team schlecht? Dann ist es höchste Zeit, Nabelschau zu betreiben und alle Bereiche auf den Prüfstand zu stellen. Das ist ein bisschen wie beim Aufräumen von Schubladen: Erstmal alles rausholen, Häufchen bilden, selektieren, gegebenenfalls wegschmeißen und den Rest ordentlich wieder einsortieren. Nur so wird offensichtlich, was alles da ist, wovon man sich trennen kann, was ausgebessert oder noch mal in Mode kommen könnte – und was das Lieblingsstück ist und bleibt. Das ist Ihre Vision. Die sollte ganz oben oder vorne liegen. 

Strategie + Konzeption

Klingt wichtig. Ist es auch. Denn das ist der Fahrplan zum Ziel. Dabei ist es nicht notwendig, eine Strategiesitzung mit Business-Modellen und Manager-Sprech zu überfrachten, damit die Wirkung groß ist. Auch hier zählt häufig: Weniger ist mehr. 

Denn nicht jeder Fahrplan ist für jede Branche oder jedes Geschäftsmodell geeignet. Und manchmal führt auch ein munterer Mix verschiedener Ansätze zum Ziel. 

Eins dürfen diese Prozesselemente allerdings nie sein: Unverständliche und nutzlose Blaupausen, die allenfalls zum Eindruck schinden da sind und auch noch nach einem Jahr alle auf der Stelle treten lassen. 

Stecken Sie keine Energie in Konzepte, die keiner haben möchte! Und vermeiden Sie unbedingt unrealistische Wunschlisten, die weder vom Team mitgetragen noch mit den vorhandenen Ressourcen erreicht werden können. 

Strategie und Konzeption kann leicht sein – wenn man es beherrscht. Es ist der Leitfaden, an den sich alle zu halten haben, auf dem Weg zum gewünschten Ziel. Beides bietet Orientierung, auch wenn Unvorhergesehenes den Prozess zu einer Herausforderung macht. 

Dieser Bereich erfordert größte Sorgfalt und Eindeutigkeit. 

Wir haben auf Basis unserer Erfahrungen vor Jahren ein mittlerweile häufig genutztes Tool entwickelt, das sich auf jede Unternehmensform in nahezu allen Geschäftsfeldern anwenden lässt. Es folgt einem logischen Prinzip, ist transparent, erfordert keinerlei Vorkenntnis und macht auch noch richtig Spaß.  

Sprechen Sie uns an, wir erklären es Ihnen gerne. 

Training + Coaching

Das ist aber ganz schön viel Arbeit. Ja, leider. Und unglücklicherweise können wir Ihnen auch nur einen Teil davon abnehmen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

Mit professioneller Unterstützung und ein klein wenig Anleitung, mit den richtigen Tipps an den notwendigen Stellen und dem Wissen über die richtigen Tools und Techniken fällt alles leichter – auch das Neue, auch das bislang Unbekannte.

Sie und Ihr Team entwickeln Fähigkeiten und Kenntnisse weiter und entdecken nicht nur neue Seiten an sich, sondern auch Stärken und Kräfte, über die Sie sich zuvor vielleicht noch gar nicht bewusst waren.

Teamwork, strategische Planung, Projektmanagement und persönliche Weiterentwicklung – in unseren Trainings und Coachings zeigen wir Ihnen, wie es geht. Und wir begleiten Sie so lange auf Ihrem Weg, wie Sie das wünschen. Dabei nehmen wir Rücksicht auf Ihre Situation und Ihre Bedürfnisse; aber wenn wir den Eindruck haben, es sei notwendig, dann sagen wir Ihnen auch die Meinung. Offen, ehrlich und immer konstruktiv. Das ist ein Versprechen.

Kommunikation + Medien

Von der Welt der Kommunikation und den Medien geht eine magische Wirkung aus. Selbst heute, wo jeder mit Sendungsbewusstsein und dem Wissen um die Bedienung einschlägiger Kanäle noch die haarsträubendsten oder belanglosesten Informationen verbreiten kann, übt das Werkzeug der (Massen)Beeinflussung eine große Faszination auf die meisten Menschen aus.

Nahezu jeder meint, sich damit auszukennen, weiß, wie es zu funktionieren hat und was als nächstes getan werden muss. Und nahezu jeder, der nicht auf eine tiefgehende jahrelange (auch journalistische) Tätigkeit im Umfeld von Redaktionen (ganz gleich ob analog oder digital), von Verlagen, in der Politik oder in echten Kommunikationsagenturen zurückgreifen kann, hat keine Ahnung von der Materie.

Manchmal kann es schlimme Folgen haben, wenn selbsternannte „Fachleute“ an der Marschroute rumbasteln und mit irgendwas beginnen. Bestenfalls kommen sie einfach keinen Schritt weiter und suchen die Schuld bei den desinteressierten Medien. Die schlichtweg keine Vakanzen für unprofessionelles Agieren haben.

Dabei kann es so leicht sein, die positive und ehrlich interessierte Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Eine kluge und sinnvolle Zielsetzung mit klaren Vorgaben ist auch in der Zusammenarbeit mit Medienvertretern und denjenigen, die man erreichen möchte, das A und O. Man muss aber wissen, wie es funktioniert und wie alles zusammenspielt. Diese Kenntnis haben die Wenigsten.

Also fragen Sie uns, wenn Sie weiterkommen wollen.